Wir besprechen gerne, wie BCM in Ihrer Organisation aussehen kann.
Die Unternehmensgruppe wollte ihr Business Continuity Management konzernweit auf eine einheitliche Grundlage stellen. Bis dahin gab es nur vereinzelte BCM-Aktivitäten in einzelnen Ländern und Bereichen. Eine vergleichbare Sicht auf kritische Prozesse, Wiederanlaufanforderungen und Risiken fehlte.
Die eigentliche Herausforderung lag in der organisatorischen Komplexität. Kritische Prozesse liefen in zahlreichen Ländern und Geschäftsbereichen, wesentliche IT-Services wurden zentral bereitgestellt. Welche Auswirkungen ein technischer Ausfall auf welchen Bereich hat, war daher oft nicht unmittelbar nachvollziehbar. Zudem mussten unterschiedliche Prioritäten und BCM-Reifegrade in ein gemeinsames Vorgehen überführt werden.
Ziel war ein konzernweit einheitliches BCM-Rahmenwerk, das organisationsweit angewendet und langfristig weiterentwickelt werden kann.
Entscheidend war die konsequente Verbindung von Business Impact Analyse, Risikoanalyse und Wiederanlaufplanung in einem einheitlichen Vorgehensmodell, eng abgestimmt mit Prozesseigentümern und Fachbereichen. So wurden Kritikalitäten, Risiken und Wiederanlaufanforderungen erstmals konzernweit nach denselben Maßstäben erhoben und bewertet.
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